Vita

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Über den Liszt der jungen Ausnahmepianistin Laetitia Hahn (*2003) schreibt die SWP: es irrlichtert da ein wahres Feuerwerk, mit rauschenden Glitzerarpeggien, Tonrepetitionen in gefühlter Lichtgeschwindigkeit, furiosem Tastendonner, es entfaltet sich der Gesang einer träumenden Seele. Bereits mit zehn Jahren gibt sie ihr Solodebüt, das Orchesterdebüt folgt im selben Jahr. 2012/13 erhält sie bei 14 Wettbewerben 18 Preise, wird 2013 zum Lang Lang Music Ambassador ausgewählt und 2014 von den Aachener Nachrichten zum "Menschen 2014" gekürt. 2015 konzertiert sie mit Lang Lang in China, beginnt ihre erste Solokonzerttournee und besteht mit zwölf Jahren die Aufnahmeprüfung zur ordentlichen Bachelorstudentin. Laetitia ist daher seit dem Sommersemster 2016 mit 12 Jahren als jüngste ordentlich immatrikulierte Bachelorstudentin im deutschsprachigen Raum an der Kalaidos University of Applied Sciences in Zürich im Studiengang "Bachelor of Arts in Music" eingeschrieben, und ist Schülerin von Prof. Grigori Gruzman. Laetitia konzertierte u.a. in den Philharmonien von Essen und München, wie auch in der Laeiszhalle/Elbphilharmonie Hamburg, dem Albertinum in Dresden, beim Klavier Festival Ruhr, bei den Köthener Bachfesttagen, den Herbstlichen Musiktagen/Bad Urach sowie im Leipziger Gewandhaus bei der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises an Dr. von Weizsäcker. Zusammen mit ihrem Bruder Philip gestaltete sie 2015 die Ronald-McDonald Kinderhilfegala in Wien musikalisch mit, trat u.a. 2015 und 2016 beim Moselmusikfestival auf und konzertierte im Herbst 2016 mit dem Philharmonischen Orchester "Mihail Jora" aus Bacau. Unter der Leitung von Maestro Dimitar Panov führte sie Schumann op. 54 mit einer einzigartigen Kadenz in der Philharmonie Bacau/Rumänien auf. Dieses Konzert war eins von 34, die sie im Jahr 2016 gespielt hat.